Logistik besteht aus wenigen Bausteinen. Förderbänder bewegen Items in Blickrichtung und legen sich an Ecken selbst als Kurve, Splitter verteilen sie auf freie Ausgänge, Tunnel führen eine Linie unter einer anderen hindurch. Inserter schieben Ware in Gebäude, Extraktoren ziehen sie heraus.
Der Filter ist der einzige Baustein, der nach Item-Art unterscheidet. Pro Ausgangsseite lässt sich ein Item festlegen, alles Übrige läuft an den freien Seiten weiter. So wird aus einer gemischten Hauptlinie ein sortiertes Netz, ohne für jede Ressource eine eigene Strecke von der Quelle an zu ziehen.
Jeder Baustein existiert in mehreren Geschwindigkeitsstufen. Entscheidend ist nicht die höchste, sondern die niedrigste in einer Linie. Eine schnelle Strecke mit einem langsamen Stück ist eine langsame Strecke.
Und vor der Geschwindigkeit kommt der Anschluss. Die meisten stehenden Fabriken haben kein Durchsatzproblem, sondern ein falsch gedrehtes Transportstück oder einen fehlenden Extractor an einem vollen Ausgangslager.